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Das Vorwort aus dem Buch

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Nichtraucher durch die ausschleichende Methode

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Nichtraucher durch die Schlusspunktmethode!

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Die Nichtrauchersuggestion (Nichtraucherhypnose)

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Video - Die Nichtrauchermethode

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Das Nichtraucherseminar ohne Termin

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Inhaltsverzeichnis Höbuch und Ebook

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Das Vorwort aus dem Buch

 

 

Lernen Sie jetzt das System des hörenden Lesens kennen.

 

Hier das Vorwort aus meinem eBook


Beginnen wir also jetzt mit Ihrem Weg in ein rauchfreies Leben, auf dem ich Sie gerne, bis zum Ziel begleiten würde.

Zunächst möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen.
Schließlich wird Sie meine Stimme die nächsten Tage oder Wochen begleiten.
Mein Name ist Siegfried Müller, ich bin Heilpraktiker und führe diesen Beruf jetzt im 25. Jahr aus.
Neben meiner Arbeit in der Praxis, widme ich mich der Gesundheitsberatung, insbesondere der Therapie des Übergewichts und natürlich der Nichtrauchertherapie.

Ja, auch ich habe geraucht, etwa 40 Zigaretten am Tag.
Wie Sie noch erfahren werden, ist es mir nicht leicht gefallen, mit dem Rauchen Schluss zu machen.
Ich weiß also, wovon ich schreibe bzw. rede.
Meine Erfahrungen werden es Ihnen erleichtern, mit dem Rauchen Schluss zu machen.
Alle Hilfen, die ich mir auf meinem Weg zu meiner letzten Zigarette erarbeitet habe, werden Sie in den nächsten Tagen kennen lernen.

Eine starke Motivation ist unbedingt notwendig!

Ich rauche gern? 

Sicher kennen Sie Raucherinnen oder Raucher, die bereits vergeblich versucht haben, mit ihrer Nikotinsucht Schluss zu machen.
Wie oft haben Sie es bereits versucht?
Oder ist es jetzt das erste Mal?
Wie auch immer, denn dieses Mal werden Sie Erfolg haben!
Wer mit dem Rauchen aufhören will, benötigt zunächst eine starke Motivation.

Sie rauchen gerne, und eigentlich wollen Sie ja gar nicht aufhören.
Aber Ihr Arzt meint …..,
Ihre Partnerin, ihr Partner wünscht ….,

Sie warten noch auf den richtigen Zeitpunkt?
"
Wenn ich weniger Stress habe, versuche ich es noch einmal."

Solange Ihre Motivation nicht auf einer stärkeren Basis ruht, werden Sie es nicht schaffen.
Zunächst ist also eine starke Motivation notwendig, um tatsächlich mit dem Rauchen aufhören zu können.

Was bedeutet Motivation.

Der Begriff Motivation
stammt aus dem Lateinischen und heißt motus, das bedeutet „Bewegung“.
Motivation bezeichnet in den Humanwissenschaften sowie in der Ethologie einen Zustand des Organismus, der die Richtung und die Energetisierung des aktuellen Verhaltens beeinflusst.
Mit der Richtung des Verhaltens ist insbesondere die Ausrichtung auf Ziele gemeint.
Energetisierung bezeichnet psychische Kräfte, die das Verhalten antreiben.

Ein Synonym für Motivation ist „Verhaltensbereitschaft“.

Aha – Motivation ist also der Motor, der uns veranlasst, uns zu bewegen.
Bewegung ist notwendig, um die eingetretenen Pfade zu verlassen.
Bewegung ist auch notwendig, um überschüssige Energie abzubauen.
Bewegung bedeutet Leben.

Eine starke Motivation ist unbedingt notwendig, um unser Verhalten so zu verändern, dass Wünsche zu Realität werden können.

Was hilft uns dabei, wirklich motiviert zu sein, also den Motor anzuwerfen?

Einmal natürlich ein Wunsch, wie der Ihre, endlich mit dem Rauchen Schluss zu machen.
Sie wollen sich vom Zwang, rauchen zu müssen, befreien.

Was heißt hier Zwang, Sie müssen nicht rauchen.
Also wollen Sie rauchen?
Das ist aber keine gute Voraussetzung dafür, um eine starke Motivation aufzubauen.
Ehrlich gesagt, dann werden Sie es auch nicht schaffen und weiter rauchen.

Aber was schreibe ich da, Sie wollen ja mit dem Rauchen Schluss machen.
Dieses "Wollen" ist eine gute Motivation.

Sie wollen etwas für die eigene Gesundheit tun,
Sie wollen freier durchs Leben gehen können,
Sie wollen etwas für sich selbst tun!

Das "Wollen" ist der Treibstoff der den Motor Ihrer Motivation am Laufen hält.

Allerdings gibt es auch Störungen, die den Motor ins stottern bringen oder auch abwürgen könnten.

Hier sind es oft unrealistiche Wünsche und Vorstellungen.
Wünsche wie eine Akupunktur oder eine der derzeit heftig beworbenen Nichtraucherspritzen könnten Ihren Willen ersetzen.
Falsche Vorstellungen über Entzugserscheinungen können Angst machen, und dazu führen, dass man aufgibt.
Auch Ungeduld, Frust, Verzicht, Stress sind durchaus geeignet, demotivierend zu wirken.

Mein Ziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, eine starke Motivation aufzubauen.

Wie war das bei mir?

Meine Frau ist Nichtraucherin. Sie findet den Geruch von Rauchern abstoßend und sagte mir immer wieder, dass sie meinen Geruch nicht ertragen könne, wenn ich geraucht hatte. Als sie mich kennen lernte, hätte ich ja nicht geraucht und sie habe meinen Geruch als sehr angenehm empfunden.
Diese Aussage sollte für mich eigentlich als Motivation stark genug gewesen sein, um mit dem Rauchen aufzuhören.
Ich tat es nicht.

Als meine Tochter Luisa etwa vier Jahre alt war, sagte sie eines Tages: „Papa, du stinkst ja, hast du wieder geraucht? Bitte rauche doch nicht mehr, sonst stirbst du.“
Eigentlich hätte diese Aussage meiner Tochter mich tief genug treffen und dazu bewegen müssen, sofort alle Zigaretten in den Mülleimer zu werfen. Aber auch diese Bitte meiner Tochter, hinderte mich nicht daran weiterzurauchen.

Hier also gleich zu Anfang Ihres Weges, ein wichtiger Hinweis.

Nicht der Wunsch oder die Bitte anderer ist als Motivation geeignet, Sie müssen Ihre Motivation in sich selbst finden.

Ich schreibe diese Zeilen, damit Sie niemals erfahren müssen, wie nach jedem gescheiterten Versuch die Hoffnung, es jemals zu schaffen, verloren geht.
Auch sind diese vergeblichen Versuche nicht gerade geeignet, das Selbstbewusstsein zu stärken.
Ich schreibe diese Zeilen, damit Sie eines Tages, so wie ich, einfach mit dem Rauchen aufhören können.
Denn, während Sie meine Worte lesen und hören, werden Sie früher oder später den Tag festlegen, an dem Sie in einem einzigen Augenblick den Schalter von Raucher auf Nichtraucher umschalten werden.
Sie werden aus meiner eigene Erfahrung und aus den Erfahrungen von Patienten, die ich in kleinen Geschichten erzähle, Rückschlüsse für sich selbst ziehen können, die Ihnen auf Ihrem Weg zum Nichtraucher helfen werden.
Sie werden die Schwierigkeiten, die Enttäuschungen, den Selbstbetrug und die Ausreden kennen lernen, die meinen Weg zum Nichtraucher begleiteten.
Und sie werden den Augenblick kennen lernen, ab dem ich einfach aufgehört habe zu rauchen.
Und wenn Sie aufmerksam lesen, werden Sie genauso wie ich feststellen, dass es dann doch ganz einfach ist, mit dem Rauchen aufzuhören.
Sie werden wie ich erfahren, dass der oft beschriebene Leidensweg zum Nichtraucher gar nicht vorhanden ist, ja dass dieser Leidensweg nur in unseren Gedanken existiert und deshalb scheinbar auch Wirklichkeit werden muss.
Wie heißt es doch? „Wir schaffen unsere Wirklichkeit durch unsere Gedanken!“ Ich hatte mir viele Probleme zuvor vorgestellt und habe sie folglich auch durchleben müssen.

Ich habe dieses Buch in drei Teilbereiche gegliedert.
Dieser erste Teil wird Sie in Ihrem Entschluss bestärken, mit dem Rauchen aufhören zu wollen.
Während Sie diesen Teil lesen, werden Sie den Zeitpunkt bestimmen, ab dem auch Sie aus Ihrer Sucht endgültig aussteigen werden.
Der zweite Teil beginnt mit dem Tag, an welchem Sie ihre letzte Zigarette rauchen.
An diesem Tag legen Sie Ihren inneren Schalter von Raucher auf Nichtraucher um.
Die in diesem Teil vorgestellten Hilfen ermöglichen es Ihnen zudem, diesen Schalter auch in der Nichtraucherstellung zu halten.

Der dritte Abschnitt befasst sich mit der Gefahr des Rückfalls. Sie erfahren, dass ein einziger Zug an einer Zigarette ausreicht, um wieder Raucher zu werden, aber auch, dass Sie gar nicht rückfällig werden können.
Zusätzlich finden sie in einem Anhang diverse Zahlen und Fakten, die das Rauchen betreffen. Möglicherweise helfen Ihnen diese Seiten, Ihre Motivation zu verstärken. Außerdem können Sie einen Test durchführen, der Ihnen Ihr bisheriges gesundheitliches Risiko verdeutlicht.

Zum Thema „Lesen“ noch ein Hinweis.
Möglicherweise haben Sie gelernt, Texte sehr schnell zu lesen. Diese Methode ist hier nicht hilfreich.

Fragen Sie sich, ob die jeweiligen Aussagen stimmen oder nicht.
Begründen Sie in eigenen Gedanken Ihre Zustimmung oder Ablehnung.
Dabei werden Ihnen die Reflexionsfragen am Ende eines Themas helfen.

Sie können nur gewinnen!

Die Fähigkeit des Menschen, sich und seine Lebensumstände zu ändern, ermöglicht es ihm, sein Leben positiv zu gestalten.
Wenn Sie sich von der Nikotinsucht befreit haben, ist es, als wenn Sie einen Stein ins Wasser geworfen hätten.
So wie dieser Stein zahlreiche Kreise auf der Wasseroberfläche bildet, wird das „Nicht-Mehr-Rauchen“ weitere positive Veränderungen in Ihrem Leben bewirken.
Dies betrifft nicht nur Ihre körperliche Gesundheit.
Auch Ihr seelisches Wohlbefinden wird sich wesentlich verbessern.
Sie werden es besonders an einem gesteigerten Selbstwertgefühl feststellen.
Sie haben es schließlich geschafft, Ihren Willen in die Tat umzusetzen.

Nun wünsche ich Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Weg zur Freiheit.

Gehen Sie den Weg zum Nichtraucher in Ruhe, voller Optimismus und leichten Schrittes!

 

Lernen Sie das Kombisystem kennen!