Hör- und Leseprobe aus dem Nichtraucher-Ebook


Hier können Sie eine Hör- und Leseprobe aus unserem Kombinationsprogramm kennenlernen!





Eine Studie der Uni Regensburg hat nachgewiesen, dass die Aufnahmefähigkeit beim Zuhören
um 29 % höher liegt als beim Lesen; wenn Sie gleichzeitig lesen und hören, wird die Effizienz sogar um 44% gesteigert.

Hier können Sie die Tondatei abrufen. >>>>wunschundwill.mp3 [11.334 KB]
Die Ladezeit beträgt etwa 1 Minute, in der Sie sich entspannen können. Schließen Sie einfach so lange Ihre Augen und beginnen Sie mit dem Lesen, sobald Sie meine Stimme hören.

Verkleinern Sie den Mediaplayer indem Sie auf das Kästchen mit dem Minuszeichen oben rechts am Bildschirmrand klicken.

Folgen Sie mit Ihrem Leserhythmus einfach meiner Stimme.
Zunächst hören Sie etwas Musik, damit Sie die Lautstärke anpassen können.


Vom Wunsch und dem Wollen





Herzlich willkommen auf dieser Originalseite aus meinem Hör- und Lesebuch „Nichtraucher in drei Schritten“.
Auf dieser Seite geht es darum, den Unterschied zwischen einem Wunsch und dem Willen zu erklären.
Nachdem Sie diese Seite komplett gelesen, bzw. angehört haben, sollten Sie auch die Frage beantworten können, ob es sich bei Ihnen nur um einen Wunsch oder bereits um einen absoluten Willen handelt, in Zukunft ein rauchfreies Leben zu führen.

Es scheint zunächst logisch zu sein, dass man einen Wunsch auch erfüllt haben will.
So haben Sie sicher schon oft den Wunsch verspürt, mit dem Rauchen aufhören zu können.
Aber warum haben Sie sich diesen Wunsch bisher nicht erfüllt?
Betrachten wir die beiden Wörter „Wunsch“ und „Wille“ einmal von ihrer Aussage: Beide sind zwar verwandt, aber trotzdem unterscheiden sie sich in wesentlichen Punkten.

Der Wunsch, hat etwas mit einer Sehnsucht zu tun.
So kann man etwas für sich oder auch für andere wünschen.

Im Prinzip erwartet man aber, dass die Erfüllung des Wunsches ohne eigene Leistung erfolgt.

Der Wunsch gehört demnach in das Reich der Phantasie und der Träume.
Der Wille dagegen, in das Reich der Wirklichkeit und der Tat.
Möglicherweise haben Sie bereits einmal versucht, mit Akupunktur oder einer anderen Methode aufzuhören.
Der Grund, dass es Ihnen nicht gelungen ist, liegt darin, dass Sie glaubten, der Therapeut oder die von Ihnen ausprobierte Methode würde Ihren Wunsch erfüllen.
Das heißt, Sie hatten zwar den Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, aber eben nicht den Willen.

Wie verhält es sich mit dem Willen?

Der Begriff „Wille“ bezeichnet das Vorhandensein von Zielen oder Begehrlichkeiten.
Auch ein starker Wunsch, kann zum Willen werden.
In jedem Fall setzt der Wille aber eine bewusste Entscheidung für oder gegen etwas voraus.
Sie wollen ein Leben als Nichtraucherin führen und müssen sich deshalb gegen das Rauchen entscheiden.

Bei anstehenden Entscheidungen gibt es oft konkurrierende Wünsche, die Sie bewerten und gegeneinander abwägen müssen.
Sie fragen sich:
"Wünsche ich mir weiterrauchen zu dürfen, oder wünsche ich mir aufhören zu können."

Aus diesen unterschiedlich gewichteten Wünschen bildet sich dann ein eindeutiger Wille.
Entweder wollen Sie mit dem Rauchen aufhören oder eben weiterrauchen.

Es ist wichtig zu wissen, dass ein Wille immer handlungsaktiv wird, d.h. er wird immer ausgeführt, solange die Handlungsfreiheit den Willen betreffend, nicht eingeschränkt ist.
Damit ergibt sich folgende Verkettung von Wirkungen:
1. Während des Überlegens wird ein bestimmter Wunsch zum Willen.
2. Der Wille wird in die entsprechende Handlung umgesetzt.

Im engeren Sinn als „Wille“ bezeichnet werden diese Entscheidungen aber nur dann, wenn sie aus eigenem Antrieb heraus und ohne Einwirkung fremder Einflüsse, z. B. Krankheit, Sucht oder gesellschaftlichen Zwängen entstehen.
Wichtig ist also die Handlungsfreiheit.

Fazit
Nur im freien Willen steckt die notwendige Energie und Kraft, die das Erreichen eines Zieles ermöglicht.
Auch ein unbedingter Wunsch, der zum Willen wird, ist mit Energie geladen und hat eine Zielrichtung, auf die dann alle erforderlichen Aktivitäten folgen werden.

Anders sieht es beim einfachen Wunsch aus.
Dieser kann immer gebildet und aufrechterhalten werden, ohne dass etwas geschieht.
Es macht demnach keinen Sinn, sich weiterhin eine Therapie zu wünschen, die es ermöglicht, praktisch willenlos mit dem Rauchen aufhören zu können.
Diese Therapie gibt es nicht.

Es ist demnach von grundlegender Bedeutung, ob Sie von sich sagen, "ich wünsche mir " oder "ich will".

Wie Sie ja bereits gelesen haben, wird im engeren Sinn als „Wille“ nur eine Entscheidung bezeichnet, wenn sie aus eigenem Antrieb heraus und ohne Einwirkung fremder Einflüsse erfolgt.
Also Ihre Entscheidung nicht durch Krankheit oder gesellschaftlichen Zwang erzwungen wurde.
Wichtig ist also die Handlungsfreiheit.
Betrachten wir einmal zwei Gründe, bei denen Sie wegen fremder Einflüsse nicht geraucht haben.


Krankheit als Grund, nicht zu rauchen





Hatten Sie schon einmal eine starke Erkältung?
Die Bronchien waren entzündet. Jeder Atemzug tat Ihnen weh.
Wenn Sie trotzdem, von Ihrer Sucht getrieben, rauchten, hatten Sie sicher das Gefühl es würde Ihnen die Lunge zerreißen.

Dieser unerträgliche Zustand führte dann dazu, dass Sie während Ihrer Erkältung nicht rauchten.

Aber sobald Sie sich auf dem Weg der Besserung befanden, begannen Sie dann wieder zu rauchen.
Es war also nicht Ihr Wille, der Sie nicht rauchen ließ, sondern die Erkrankung.

Kennen Sie auch die Geschichten von Patienten, denen der Kehlkopf wegen Krebs entfernt wurde und die dann, durch das künstlich geschaffene Atemloch unterhalb des ehemaligen Kehlkopfes, ihre Zigaretten rauchen?

Es macht also keinen Sinn solange zu warten, bis eine Erkrankung Sie zwingt, mit dem Rauchen aufzuhören.
Auch dann benötigen Sie den Willen dazu.
Falls Sie diesen nicht haben, werden Sie trotzdem weiterrauchen.


Gesellschaftliche Zwänge verhindern, dass Sie rauchen können





Sie kennen sicher Situationen, in denen Sie nicht rauchen können oder besser gesagt dürfen.
Denken Sie an Versammlungen, an einen Kino- oder Theaterbesuch oder auch an Flug-, Bus- oder Bahnreisen.
Natürlich auch an die neuen Gesetzte über den Nichtraucherschutz, die es Ihnen untersagen, in Gaststätten und Restaurants zu rauchen.
Auch hier sind Sie nicht aus freiem Willen Nichtraucher, sondern weil es Ihnen untersagt ist, zu rauchen.
Sobald diese Zwänge nicht mehr vorhanden waren, haben Sie sich sicher sofort eine Zigarette angesteckt.
Die Möglichkeit, wieder rauchen zu dürfen, sehnten Sie sich ungeduldig herbei.

Fazit: Sie wurden durch die Umstände gezwungen, nicht zu rauchen.

Hier habe ich bewusst die Vergangenheitsform gewählt.
Denn in naher Zukunft werden Sie ja von diesem Zwang befreit sein.

Wenn Sie also in diesen Situationen nicht aus freiem Willen nicht geraucht haben, dann stellt sich doch die Frage:


Rauchen Sie aus freiem Willen?





Reflexionsfragen





Versuchen Sie diese Fragen in Gedanken, zu beantworten.


Bei welchen Gelegenheiten rauche ich nicht?
(Sprechpause)
Fällt es mir dann schwer, nicht zu rauchen?
(Sprechpause)
Warum fällt es mir schwer?
(Sprechpause)
Fällt es mir leicht, dann nicht zu rauchen?
(Sprechpause)
Warum fällt es mir leicht?
(Sprechpause)
Wenn ich bei solchen Gelegenheiten nicht rauche und es mir leicht fällt, warum rauche ich dann überhaupt?
(Sprechpause)
Ist es mein Wille, der mich rauchen läßt?
(Sprechpause)
Oder rauche ich aus Gewohnheit? Welche?
(Sprechpause)
Oder rauche ich, weil ich abhängig bin?
(Sprechpause)
Haben Sie Ihre Antwort gefunden?

Was glauben Sie?
Rauchen Sie aus freiem Willen?

Wenn Sie jetzt noch Zeit haben, hören Sie sich doch einmal die Übungssuggestion an.


Anmerkung zum Begriff Suggestion:
Hierbei handelt es sich nicht um eine Beeinflussung Ihres Willens im Sinne der Willenlosigkeit, sondern Ihr Wunsch Nichtraucher zu werden, wird in einem Zustand der Tiefenentspannung lediglich gefestigt.
Am ehesten sind meine Suggestionen im Sinne eines autogenen Trainings zu verstehen.

Hier stelle ich Ihnen zwei Tondateien, zum Probehören zur Verfügung.
Die Kurzversion dient lediglich dazu, Ihnen einen Eindruck von der Stimme und Musik zu geben.
Die Dauer beträgt etwa 3 Minuten. Dateigröße 3,0 MB

Hier >>> uebungkurzversion.mp3 [3.084 KB]

Die zweite Datei ist die Originaldatei der Übungssuggestion. Die Dauer beträgt ca. 20 Minuten.
Die Dateigröße beträgt 21 MB mit der entsprechenden Downloadzeit.

Hier >>> Übung komplett [21.614 KB]

Gerne können Sie hier unsere Seite an einen rauchenden Mitmenschen senden >>> Tell a Friend

Zur Startseite >>>Sicher Nichtraucher/in - durch die Kombimethode

Hier finden Sie eine weitere Seite aus meinem E-Book. >>> Motivation um Nichtraucher zu werden

Das System
Hindernisse
Leseprobe
Motivation um Nichtraucher zu werden
Hypnose
Bestellung
Entspannt Nichtraucher werden!
Abnehmen?

Wir scheuen keinen Vergleich!

Benutzerdefinierte Suche

Dise Website wurde erstellt mit Web to date